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in Polen

Mekka der Feinschmecker - Gault & Millau

Kolberg bleibt Mekka für Feinschmecker an der Ostsee

Bereits zum vierten Mal erschien Ende November 2017 die Polen-Ausgabe des weltweit renommierten Feinschmeckerführers Gault&Millau. Neben über 500 ausgezeichneten Gourmettempeln landesweit, richtete sich das Augenmerk vor allem auf die Sonderauszeichnungen für die besten Küchenchefs. Unter ihnen befinden sich auch zwei Spitzenköche in Szczecin (Stettin) und Gdańsk (Danzig). Ganz oben in der Liga spielt Polens größtes Seebad Kołobrzeg (Kolberg) mit insgesamt vier aufgeführten Restaurants:

Neu dabei auf dem Kolberger Feinschmeckerparkett mit einer Kochmütze ist das Restaurant Arté im Diune Hotel&Resort. Küchenchef Rafał Durka gilt als großes Nachwuchstalent und wohl jüngster Koch in einem polnischen Fünf-Sterne-Hotel. Seine Meriten verdiente er in der polnischen Hauptstadt Warschau sowie in verschiedenen Hotelküchen an der Ostseeküste seiner Heimat. Durka setzt auf eine moderne Küche, die altpolnische Rezepte mit subtilen Geschmacksvariationen des 21. Jahrhunderts verbindet.
An der Spitze der Kolberger Chefs steht auch in diesem Jahr weiterhin unangefochten Piotr Buryło mit seinem Restaurant Provita im gleichnamigen Wellness-Hotel. Wie im vergangenen Jahr darf er sich gleich zweier Kochmützen des begehrten Kulinarikführers rühmen. Das Provita setzt auf eine gesunde und schmackhafte Küche, die dem Geist der Slow-Food-Bewegung verpflichtet ist.
Zum vierten Mal in Folge wurde auch das Sand{acz} (Zander) im Sand Hotel ausgezeichnet. Chefkoch Wojciech Kempa stammt aus Kołobrzeg und setzt auf eine Verbindung heimischer Fischspezialitäten mit asiatischer Küche. Wie im vergangenen Jahr mit einer Empfehlung dabei sind zudem Jacek Krakowiak und seine Mitarbeiter im Horyzont. Das Team des Restaurants im Fünf-Sterne-Hotel Aquarius hat sich dem Slow-Food-Gedanken verschrieben und setzt auf lokale und biologisch einwandfrei erzeugte Zutaten.

Besucher der polnischen Ostseeküste können auch zwei der diesjährigen Gewinner der Sonderauszeichnungen erleben. So wurde an Iwona Niemczewska aus der westpommerschen Hauptstadt Szczecin (Stettin) erstmals der Titel „Weiblicher Küchenchef des Jahres“ vergeben. Bereits 2016 erhielt ihr Restaurant „Z drugiej strony lustra“ (Von der anderen Seite des Spiegels) eine Empfehlung in dem gelben Band. Niemczewska selbst beschreibt ihre Küche als „Casual fine dining“, als Autorinnenküche, welche klassische französische Techniken mit Rezepten lokaler kulinarischer Traditionen verbindet.
Ebenfalls innovative und hochklassige Autorenküche bietet Paweł Stawicki. Der diesjährige „Chef von Morgen“ ist erfolgsverwöhnt. So wurde sein Restaurant Mercato am Targ Rybny (Fischmarkt) in Gdańsk bereits 2015 von Gault&Millau mit drei Kochmützen ausgezeichnet. Kein Wunder, hat der Liebhaber historischer Speisenforschung doch seine Lehrjahre in Restaurants wie dem norwegischen Maaemo mit drei oder dem Londoner The Greenhouse mit zwei Michelin-Sternen absolviert.

Insgesamt empfiehlt die neueste Ausgabe von Gault&Millau 580 Restaurants, 160 regionale Produkte sowie 60 besondere Shopping-Gelegenheiten in ganz Polen.




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