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in Polen

Internationale Festival für Orgel- und Kammermusik in Kamien Pomorski

Orgelfestival feiert 55. Ausgabe

Als das Internationale Festival für Orgel- und Kammermusik 1965 erstmals stattfand, da war das einstige Cammin gerade einmal vor 20 Jahren zum polnischen Kamień Pomorski geworden. Die bis 1945 evangelische Stadtkirche war frisch restauriert und für die Bedürfnisse der nun katholischen Gottesdienste hergerichtet worden. Seitdem erklingt in dem Gotteshaus, das seit 1972 wieder den Status der Kathedrale eines Bistums und heute Erzbistums besitzt, jedes Jahr den ganzen Sommer über die eindrucksvolle Barockorgel aus dem 17. Jahrhundert. Sie wurde vor genau 350 Jahren vom Statthalter und ehemaligen Bischof von Cammin, Ernst Bogislaw von Croÿ gestiftet.

Sie sehen den Dom von Kamien Pomorski bei Dievenow

Foto: Carsten Wolf

Programm des Orgelfestivals von Kamien 2019

Insgesamt finden an den Freitagen bis Ende August zwölf Konzerte statt, darüber hinaus gibt es am Sonnabend, dem 6. Juli ein Zusatzkonzert im Rahmen der Workshops in Alter Musik für Kinder- und Jugendensembles. Das Eröffnungskonzert am 21. Juni wird vom Danziger Orgelvirtuosen Roman Perucki sowie den Solisten und dem Ensemble der Philharmonie von Koszalin (Köslin) bestritten. Sie präsentieren Mozarts Krönungsmesse sowie Werke von Bruhns, Gronau und Markull. Kompositionen von Stanisław Moniuszko erklingen am 28. Juni aufgeführt vom Chor der Oper auf dem Stettiner Schloss und dem Baltic Neopolis Orchestra. Der Geburtstag des bedeutenden Komponisten, der als Vater der Polnischen Nationaloper gilt, jährte sich 2019 zum 200. Mal.

Mit der Nachwuchsmusikerin Lisa Hummel am 12. sowie dem Österreicher Roman Summereder am 19. Juli sind auch zwei bekannte Organisten aus dem deutschsprachigen Raum bei der diesjährigen Festivalausgabe dabei. Hummel wird gemeinsam mit der Violinistin Marta Gębska und dem Internationalen Jugendsymphonieorchester Szczecin Werke von Johann Sebastian Bach, Jan z Lublina, Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie Henryk Wieniawski und Stanisław Moniuszko präsentieren. Begleitet von der Harfinistin Anna Sikorzak-Olek schlägt Summereder einen weiten Bogen durch die Musikgeschichte von Thomas Morley und Bach über Chopin und Schumann bis hin zu Manuel de Falla und Anton Heiller. Jeweilige Gesangsteile übernimmt die in Warschau lebende libanesische Sopranistin Nadine Nassar.

Zu den weiteren internationalen Gästen zählen der französische Organist Thierry Escaich, der Kammerchor „Sofia“ aus der Ukraine, das Vokalensemble „Anima“ aus Russland sowie das Preußische Kammerorchester Prenzlau. Das Abschlusskonzert gibt am 6. September Józef Kotowicz an der Orgel mit dem Akademischen Chor der Westpommerschen Technologie-Universität Szczecin. Der Dozent der Chopin-Akademie wird ebenso Werke aus der Renaissance und dem Barock, wie auch zeitgenössische Orgelkompositionen präsentieren.

Der Eintritt für die Konzertveranstaltungen liegt bei 20, ermäßigt bei 15 Złoty (ca. 4,85/3,60 Euro). Tickets gibt es im Regionalmuseum und der Stadtbibliothek sowie an den Freitagen ab 17 Uhr direkt in der Kathedrale. Hier mehr Informationen.





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