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  Ort: Leba

Ostseebad Leba

Der Urlaubs- und Fischerort Leba ist der Zugang zum Slowinzischen Nationalpark mit seinen bekannten Wanderdünen und begeistert Gäste mit seinen fast endlosen breiten Sandstränden. Es gibt einen kleinen Ortskern, einen Fischereihafen und moderne Hotels und Ferienanlagen im Viertel an der Ostsee


Urlaub & Wellness im polnischen Leba

Łeba (ehemals Lebamünde, dann Leba) liegt mit seinen 3000 Einwohnern am Slowinzischen Nationalpark und an der Mündung der Leba in die Ostsee. Leba gehört zum Minderheitengebiet Kaschubien. Im Sommer zieht Leba Urlauber aus ganz Polen an, vor allem als Badetouristen an den langen Sandstränden. Im Winter ist Leba erheblich verschlafener als zum Beispiel Ustka (Stolpmünde) – Besucher kommen dann vor allem zu den großen Wanderdünen westlich des Ortes

Vom Fischerdorf zum Badeort Leba

Schon im 10. Jahrhundert war an der Flussmündung der Leba eine slawische Siedlung bekannt, die sich zu einem Fischerdorf entwickelte, das 1282 als kaschubisches Fischerdorf erwähnt wurde. 1309 kam dieser Teil Hinterpommerns unter die Herrschaft des Deutschen Ordens und 1357 erhielt Lebamünde sogar Stadtrechte. Ursprünglich lag der Ort auf der westlichen Seite des Flußes. Durch die Wanderung der Dünen wurde Leba bedroht und man entschied sich im 14. Jahrhundert zum Umzug auf das Ostufer. Im Westen hat bis heute nur der Fischereihafen überdauert. 1466 bis 1722 war Leba polnisch, dann wurde es preussisch. Im 19. Jahrhundert baute man den Hafen auch für die Handelsschifffahrt aus.

Ersten Badetourismus gab es schon Anfang des 19. Jahrhunderts, ab 1862 dürfte sich Leba Seebad nennen – es wurde neben Sole auch Moor als Heilmittel eingesetzt. Aus dieser Zeit ist das ehemalige Kurhaus erhalten, das heutige Hotel Neptun.

Der Maler Max Pechstein lebte von 1921 bis 1945 in Leba, dem Heimatort seiner Frau. Um sein Haus entstand eine kleine Künstlerkolonie, die von George Grosz, Karl Schmitt-Rotluff, Willy Jaeckel und Ivo Hauptmann besucht wurde.

Breite Strände an der polnischen Ostsee bei Leba           Strand und Hotel Neptun in Leba, Polen

Fotos: © remik44992 - Fotolia.com, POT


Tourist-Info in Leba in Polen:
ul. 11-go Listopada 5a, Telefon: 059 8661623, Mo-Fr. 8-20 Uhr, Sa. 8-18 Uhr, So. 10-16 Uhr

Entfernung von Leba:
* Berlin / Flughäfen 435 km
* Grenze bei Ahlbeck 300 km
* Grenze bei Stettin 300 km

Sehenswertes in und um Leba (Polnische Ostsee) :

* Sanddünengebiet des slowinzischen Nationalparks, 18000 Hektar. Die größte ist die 42 m hohe Lonske Düne (Łącka Góra), Zugang vom Parkplatz aus Rąbka – von dort sind es ca. 3-4 km.
* Nationalparkmuseum in Rąbka, geöffnet Mai-Sept. 9-18 Uhr, Okt-Apr. 8-16 Uhr
* Raketenversuchsanstalt bei Rąbka, geöffnet Mai-Sept. 10-18 Uhr, Okt. Apr. Di-So 9-16 Uhr
* Marienkirche aus dem Jahre 1683, mit einer "Muttergottes" von Max Pechstein
* Kirchenruine der Nikolauskirche, letzter Rest des 1558 verschütteten ursprünglichen Lebas, Westlich des Fischereihafens gibt es einen kleinen weg vom Camping Chaber
* Leuchtturm von Stilo östlich von Leba. Auf einer 42 m hohen Düne steht ein 33 m hoher Turm aus Stahl, geöffnet im Sommer 10-14 und 15-19 Uhr, Mai, Juni, Sept. 10-13 und 14-17 Uhr.
* Leba-See und Sarbsker See
* Slowinzisches Freilichtmuseum in Kluki (Klucken) mit Bauernhöfen, Fischerkaten, Torfgewinnung, geöffnet  Di-So 9-15 Uhr, im Sommer Di-So 9-18 Uhr
* Kaschubisches Museum in Kartuzy (Karthaus)

Hafen von Leba in Polen           Altes Kurhaus, heute Hotel Neptun in Leba

Fotos: Hafen von Leba © remik44992 - Fotolia.com

Restaurant-Tipps in Leba (Polen) :

* Restaurant im Pensjonat Angela, pl. Dworcowy 2a, kaschubische Küche
* Café und Restaurant Neptun, ul. Sosnowa 1, mit Blick auf das Meer von der Steilküste aus

Ausflüge um Leba:

* Gdansk 100 km
* Halbinsel Hel  70 km
* Slowinzischer Nationalpark 500 m

Die Lonsker Düne - Wanderdüne im Slowinzischen Nationalpark bei Leba in Polen           Freilichtmuseum Kluki bei Leba in Polen

Foto: Slowinzischer Nationalpark: © Patryk Kosmider - Fotolia.com und  Freilichtmuseum Kluki: POT

Aktuelles aus Leba und Umgebung:

20.04.2017 - Radservice wieder zugänglich: Nach der Wintersaison können Aktivtouristen im Seebad Łeba (Leba) nun wieder die öffentliche Radservicestation an der Touristeninfo nutzen. Die Selbstbedienungsanlage verfügt über eine Aufhängungsmöglichkeit für Drahtesel, die wichtigsten Werkzeuge, einige Verbrauchsmaterialien sowie eine fest eingebaute Luftpumpe, die natürlich auch anderen Nutzern mit Luftreifen zur Verfügung steht.

13.04.2017 - Maifest am Fischerplatz: Der beliebte Ferienort Łeba (Leba) lädt Einwohner und Gäste zum großen Frühjahrsauftakt auf den skwer Rybaka (Fischerplatz) ein. Vom 29. April bis 3. Mai feiert die Stadt am Rande des Slowinzischen Nationalparks den Maibeginn. Auf Besucher wartet ein buntes Volksfest mit Musik- und Tanzprogramm, kulinarischen Leckerbissen, Kinderangebot und allerlei Workshops. Łeba ist auch für seinen Schwerpunkt auf Aktivtourismus und Gesundheitssport bekannt. So können Gäste an einer Vielzahl an Aktivitäten teilnehmen, vom Nordic Walking-Wettbewerb über gemeinsame Fahrradausflüge in die Umgebung bis zum Zumba-Workshop. Mit dabei sind auch die Morsy (Walrösser) genannten Eisbader von Łeba. Um die Jahreszeit muss aber niemand mehr mit eisigen Temperaturen beim gemeinsamen Bad in der Ostsee rechnen. In Polen zählt nicht nur der 1. Mai zu den gesetzlichen Feiertagen. Am 3. Mai feiert man dort die älteste europäische Verfassung von 1791 und vor einigen Jahren ist auch der 2. Mai als Tag der Polnischen Flagge zum Feiertag ausgerufen worden

17.03.2016 -Eisbaderfest in Łeba: Sie selbst nennen sich Morsy, Walrösser. Wenn die Eisbader im beliebten Ferienort Łeba (Leba) am 23. April zu ihrem Saisonende einladen, werden die Wassertemperaturen auf jeden Fall schon etwas angenehmer sein, als sie es beim Eisbadestart im Dezember waren. Das dritte „Pommersche Walrosstreffen“ beginnt um 12 Uhr mit einem großen Umzug der kostümierten Eisbader und des örtlichen Motorradclubs. Am Strand wird dann das Walross-Paar mit der interessantesten Verkleidung mit einem Preis ausgezeichnet. Höhepunkt der Veranstaltung ist das gemeinsame Bad in den frühlingshaften Ostseewellen. Im Anschluss gibt es für Wagemutige und Besucher in der Marina von Łeba eine Feier mit Lagerfeuer, verschiedenen Leckereien, Spielen sowie einer Lenkdrachenvorführung.

21.11.2016 - Straße nach Łeba wird erneuert: Im Mai 2018 sollen Autofahrer über den modernisierten Abschnitt der Woiwodschaftsstraße DW214 von Białogard (Belgard an der Leba) zu ihrem Urlaub in das beliebte Ostseebad Łeba (Leba) fahren können. Die DW 214 ist für den touristischen Verkehr von besonderer Bedeutung, da sie der Hauptzubringer von der Schnellstraße S6 ab Lębork (Lauenburg) nach Łeba ist. Die Modernisierung soll sowohl die Fahrtzeit an die Küste wie auch die Zahl der Unfälle verringern.
Der rund 13 Kilometer lange modernisierte Abschnitt sieht eine weiträumige Umfahrung des Dorfes Wicko (Vietzig) vor. Die Modernisierung umfasst die Verbreiterung und Verstärkung der Fahrbahn sowie die Erneuerung von Brückenbauten, Zufahrten, Einmündungen und Bushaltebuchten. Im Rahmen der Arbeiten werden auch ein Fußgänger- und Radfahrerweg, Kreuzungen für Amphibien und Kleintiere sowie Schallschutzwände neu angelegt. Darüber hinaus wird die gesamte Strecke mit Straßenbeleuchtung und neuen Schildern versehen werden.

23.09.2016 - Saisonende in Łeba:Der Bürgermeister des Ostseebades Łeba (Leba) lädt am 1. Oktober zum Saisonende ein. Im Jachthafen des beliebten Ferienortes können Einwohner und Touristen gemeinsam den Herbstbeginn feiern. Attraktionen und kulinarisches Angebot können kostenfrei genossen werden. Auf den Nachwuchs warten Hüpfburgen, Bällebad und verschiedene Mitmachaktionen. Für die nötige musikalische Untermalung sorgen die Jazzer des Detko Band Orchestra rund um ehemaligen polnischen Zehnkampfmeister und Multiinstrumentalisten Jerzy Detko.

Sicherheit am Strand von Leba: Damit der Badeurlaub nicht tragisch endet, hat die Verwaltung des Seebades Łeba (Leba) unlängst neue Hinweisschilder aufgestellt. Immer wieder kam es in der letzten Zeit im Bereich von neu erbauten Buhnen zu Unfällen, von denen einige sogar tödlich endeten. Die Buhnen dienen dem Schutz vor der voranschreitenden Erosion. Durch ihre spezifische Wirkung auf die Meeresströmung kann es in ihrem Kopfbereich Wassertiefen von bis zu sieben Metern und unvorhersehbare Wasserstrudel geben, die unbedarfte Badegäste in Bedrängnis bringen können. Die zweiteiligen Schilder zeigen im oberen Bereich ein Warndreieck mit einem stilisierten Strudel und der Aufschrift „Uwaga! Wiry“ (Achtung! Wasserstrudel). Im unteren Bereich befindet sich ein Verbotsschild mit einem durchgestrichenen Schwimmer und der Aufschrift „Zakaz kąpieli“ (Badeverbot) sowie einer Angabe über die Reichweite des Verbotes in Metern. 

Leba - Pompeji an der Ostseeküste: Über Jahrhunderte waren Wind und Wetter die größten Feinde des kleinen Ortes Łeba (Leba) an der slowinzischen Ostseeküste. Ende des 16. Jahrhunderts konnte die Siedlung nicht mehr standhalten und so wurde die Stadt kurzerhand weiter landeinwärts neu erbaut. Einziger stummer Zeuge der untergegangenen Stadt ist ein Mauerfragment der einstigen Nikolaikirche, das sich auf einer bewaldeten Düne befindet.
Die Stadt will sich nun ihre eigene Geschichte ergraben lassen. Noch in diesem Jahr sollen auf der linken Uferseite des Flusses Łeba archäologische Arbeiten beginnen. Da von der frühen Vergangenheit der Stadt so gut wie nichts bekannt ist, erhoffen sich die Verantwortlichen schon von den ersten Sondierungsarbeiten Antworten auf die Frage, in welchem Bereich sich der ursprüngliche Ort überhaupt genau befunden hat.
Von der Tatsache, dass sich rund um die Ruinen in unmittelbarer Nähe der heutigen Küstenlinie einmal weitere Gebäude befunden haben müssen, zeugen Fundstücke, die eine deutsche Grabung zutage förderte. Diese wurde aber durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges beendet und, nachdem der Ort zu Polen kam, nicht mehr weitergeführt. Einige wenige Fundstücke befinden sich heute im Regionalmuseum in Lębork (Lauenburg).

Łeba jetzt noch tierfreundlicher: Der traditionsreiche Badeort Łeba (Leba) schließt in den Kreis der Ostseebäder auf, die ein spezielles Angebot für Tierliebhaber bereithalten. Am 1. Juli eröffnete die Stadt einen Strandabschnitt für Badegäste mit Hunden. Der Hundebereich befindet sich im Abschnitt B des Weststrandes und ist mit zweisprachigen deutsch-polnischen Tafeln mit Hundesymbol gekennzeichnet. Dort können Hund und Hundehalter nach Herzenslust das Strandleben genießen. Spezielle Mülleimer und Mülltütenspender stehen bereit, um die Hinterlassenschaften der Vierbeiner problemlos beseitigen zu können. Der Aufenthalt von Hunden in nicht dafür vorgesehenen Strandbereichen wird mit einer Strafe in Höhe von 500 Złoty (ca. 120 Euro) geahndet.

Symbol der Geschichte – Bibliothek zeigt Fotoausstellung in Leba: Die ul. Kościuszki im Seebad Łeba (Leba) hat viele Gesichter. Über 50 Fotografien zeigen die Geschichte der Straße, die im Leba der Zeit vor 1945 noch Hindenburgstraße hieß. Die Ausstellung in der Stadtbibliothek wurde am 15. Mai anlässlich des 70. Jahrestages der Übernahme des Seebades durch die neuen polnischen Behörden eröffnet. Sie ist Teil des Projektes „Mapa Łebian“, einer virtuellen „Landkarte der Neu-Lebianer“ nach 1945, das ebenso viele Gesichter wie die Fotoausstellung zeigen will.

Das Projekt erzählt die Geschichte der Menschen, die 1945 ihre einstige Heimat verließen, manchmal freiwillig, oftmals gegen den eigenen Willen. Sie verzeichnet ihre Herkunft sowie die verschiedenen Stationen auf dem Weg an die Ostseeküste. So soll eine Verbindung zwischen den Lebenswelten der Vorkriegszeit sowie den Folgen des Zweiten Weltkrieges und der Verschiebung der europäischen Grenzen bezogen auf den Ort und seine Gegenwart geschaffen werden.

Im Rahmen des Projektes trafen sich am 7. Juni auch ehemalige deutsche und polnische Bewohner von Łeba zu einem gemeinsamen Ausstellungsbesuch. Am 8. Mai fand bereits eine Feier anlässlich des 70. Geburtstages der Pechstein-Madonna [link] statt. Im Oktober folgen Vorträge zu verschiedenen historischen Aspekten und am 11. November, dem polnischen Nationalfeiertag, schließlich die feierliche Präsentation der „Mapa Łebian“. 

Festakt für eine Madonna: Es ist Max Pechsteins einziges bekanntes religiöses Werk. 70 Jahre ist es her, dass einer der bedeutendsten deutschen Künstler des frühen 20. Jahrhunderts für die erste polnisch-katholische Gemeinde von Łeba (Leba) das Bild einer Madonna schuf. Der expressionistische Maler, dessen Bilder 1933 von den Nationalsozialisten zu „entarteter Kunst“ erklärt wurden, hatte den Badeort an der kaschubischen Küste bereits in den 1920er Jahren für sich entdeckt und machte ihn später zu seiner Wahlheimat. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Ansichten von Land und Leuten.
Das zwei Meter hohe und einen Meter breite Bild der Maria Fürbitterin entstand kurz nach Kriegsende auf Bitte des polnischen Priesters Mieczysław Cieślik. Es zeigt die Muttergottes, die auf einer Kugel steht und von deren Händen segensvolle Strahlen ausgehen. So wacht sie über zwei Fischerboote, die ihren Weg durch ein aufgewühltes Meer suchen. Ihr Haupt umgibt ein Strahlenkranz und in polnischer Sprache die Inschrift „O Maria, unbefleckte Jungfrau, bete für uns“. Das Bild befindet sich heute in der denkmalgeschützten Maria-Himmelfahrt-Kirche von 1683.
Am 8. Mai, dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, laden Kirchengemeinde und Stadtbücherei zur Festveranstaltung in das Gotteshaus ein. Ab 20.00 Uhr findet ein Konzert des renommierten Ensembles Capella Gedanensis aus Gdańsk (Danzig) mit dem Titel Ave Maria statt. Von der Entstehungsgeschichte des Bildes wird Julia Pechstein, Enkelin des Malers, erzählen. Dariusz Chmielewski, Landeskonservator der Woiwodschaft Pomorskie (Pommern), widmet sich in seinem Vortrag der Bildersprache und Pater Alfons Kupka wird zum Thema „Das Werk eines deutschen Künstlers als Symbol der ersten polnischen Gemeinde von Łeba“ sprechen. Der Eintritt ist frei

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Nachrichten aus Leba

Archäologische Grabungen
In den vergangenen Wochen konnten Archäologen ein wenig Licht in die sagenumwobene Vergangenheit des beliebten Seebades Łeba (Leba) bringen. Vor gut einem Jahr begannen die Grabungsarbeiten am vermuteten Ortskern der ursprünglichen Siedlung. Das heutige Łeba wurde rund einen Kilometer landeinwärts von der früheren Stadt errichtet. Diese wurde Ende des 16. Jahrhunderts nach wiederholten Zerstörungen durch Sturmfluten und wegen der stetig vorrückenden Wanderdünen aufgegeben. (29.09.2016)

Kajak und Kanu fahren
Sechs Anrainergemeinen haben unlängst einen gemeinsamen Projektförderantrag bei der Woiwodschaft Pomorskie (Pommern) eingereicht. Ziel ist es, auf dem nördlichen Abschnitt des rund 150 Kilometer langen Fluss Łeba (Leba) eine moderne Infrastruktur für den Kajaksport zu schaffen. (25.08.2016)

Himmelsstürmer am Ostseestrand
Kugelfische, indische Gottheiten, Dollarnoten, Börsenmakler - luftig leichte Kunstwerke bevölkern vom 26. bis 28. August den Ostseehimmel über Łeba (Leba). Bereits zum sechsten Mal findet am Strand des beliebten Badeortes das Internationale Flugdrachenfestival statt. (05.08.2016)

Neues Meeresmuseum (01.08.2016)
Stadtfest (08.07.2016)
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