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in Polen
  Ort: Rowy/Rowe

Rowy (Ostsee)

Rowy (Rowe) ist ein kleiner Badeort an der polnischen Ostseeküste am westlichen Rand des slowinzischen Nationalparks, der durch seine einmalige Landschaft mit Wanderdünen bekannt ist. Rowy ist im Sommer stark besucht, im Winter eher verschlafen. Das Ganze Jahr über beeindruckt die Natur des Nationalparks.

Urlaub - Hotel in Rowy in Polen:

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Urlaub in Rowy (ehemals Rowe)

„Ruhiges Tor zum slowinzischen Nationalpark (Slowinski Park Narodowy)“

Das polnische Rowy (Rowe) ist ein kleines Fischerdorf an der Łupawa und am Garder See (Gardno-See). Es entwickelt sich im Sommer zum belebten Badeort, mit breiten Sandstränden und einem kleinen Hafen, mit einigen Gassen und Ansammlungen neuer Hotels, Pensionen und Ferienhäuser. Im Winter gibt es in Rowy nur einige wenige Geschäfte und manchmal gibt es nicht einmal einen Geldautomaten in Betrieb. Der Ortskern schart sich um eine 1843 erbaute imposante Feldsteinkirche.

Die Geschichte von Rowy in Polen

1350 wurde Rowy erstmals erwähnt und ab der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert gab es erste Badegäste – wegen seiner verwunschenen Atmosphäre und der reizvollen Motive der Wanderdünen entwickelte sich eine Künstlerkolonie um die Brücke-Maler Max Pechstein und Karl Schmitt-Rotluff. Pechsteins Bild "Boote am Strand von Rowe" zeugt von dieser Epoche.
Rowy ist einer der Zugangsorte zum Slowinzischen Nationalpark – über eine Brücke erreichen Sie den Park und damit kilometerlange Wege und Strände, an denen Ihnen Hirsche begegnen können – oder einer der zugewanderten Elche.

Entfernung von Rowy / Rowe in Polen:
* Berlin / Flughäfen 375 km
* Usedom / Ahlbeck 247 km

Tourist-Info in Rowy: ul. Nadmorska, 059 - 8141818 (Nur im Juli und August geöffnet von 9-19:30 Uhr)

Sehenswertes im Slowinzischen Nationalpark:

* Der Leuchtturm von Czołpino, 1872 auf einer 55 m hohen Düne gebaut, 25 m hoch, geöffnet Mai-August von 10-13 Uhr und 15-19 Uhr<br>
* Die höchste Erhebung der Region, der Berg Rowokół bei Smołdzino, zwischen Garder und Leba-See, 115 m hoch mit Aussichtsturm, geöffnet von Mai-Sept. 9-21 Uhr
* Nationalparkmuseum in Smołdzino, geöffnet  von Mai bis Sept. 9-17 Uhr, Okt bis April nur Mo-Fr 8-15 Uhr.
* Das Slowinzische Freilichtmuseum in Kluki mit Bauernhöfen, Fischerkaten, Torfgewinnung, geöffnet von Dienstagn bis Sonntag von 9-15 Uhr, im Sommer Dienstag bis Sonntag von 9-18 Uhr.
* Sanddünengebiet des slowinzischen Nationalparks, 18000 Hektar, die größte ist die 42 m hohe Lonske Düne (Łącka Góra), auch polnische Sahara genannt, zugänglich über einen 5 Kilometer langen Weg vom Parkplatz aus Rąbka in der Nähe von Leba. Von hier verkehren auch Golfkarren zu den Dünen.
* In Rąbka gibt es ein weiteres Nationalparkmuseum (geöffnet Mai-Sept. 9-18 Uhr, Okt-Apr. 8-16 Uhr).
* Unterwegs passieren Sie das Museum der Raketenversuchsanstalt von Rąbka, geöffnet Mai-Sept. 10-18 Uhr, Okt. Apr. Di-So 9-16 Uhr

Restaurant- und Café- Empfehlung in Rowy:
Im Hotel Kormoran, ganzjährig geöffnet.

Wander-Tipps um Rowy / Rowe:

* Ein rot gekennzeichneter Wanderweg führt durch die Dünen und den Küstenwald von Rowy nach Ustka (16 km). Zurück verkehrt ein Linienbus.<br>
* Der grün gekennzeichnete Rundwanderweg startet an der Brücke über die Łupawa zum Strand, dann nach Osten den Strand entlang, knickt er nach einigen Kilometern zum Biała Góra (Weißer Berg) landeinwärts ab. Um einen kleinen See herum geht es auf dem Hauptweg zurück durch den geschützten Wald und parallel zum Garder See nach Rowy (16 km).

Wander- und Fahrrad-Tipp um Rowy:

* Der rot gekennzeichnete „Szlak Nadmorski“ führt nach Osten ab der Brücke entlang des Garder Sees bis zum Leuchtturm von Czołpino (15 km) und dann weiter an der Küste entlang bis zum das Gebiet der Wanderdünen und zur Błotna Góra (29 km) und weiter nach Leba (37 km).

Fahrrad-Tipps um Rowy:

* der grün gekennzeichnete Fahrradweg „R 10“ beginnt ebenfalls an der Brücke und leitet um den Garder See herum nach Smołdzino (11,5 km) – dort befinden sich das Nationalparkmuseum und der 110 m hohe Berg Rowokół mit Aussichtsturm – und weiter zum Museumdorf nach Kluki (20,5 km). Im Sommer verkehrt von hier aus eine Fähre über den Leba-See zur Błotna Góra.
* "Radweg der aufgerollten Gleise“ (Szlak zwiniętych towarów) auf dem alten Bahndamm von Rowy nach Ustka (18 km). Der Weg beginnt am Spielplatz mit dem großen Schiff im Ortszentrum.
* „Rundweg Rowy-Ustka-Rowy“ Alternativ folgen Sie dem grünen Weg auf dem Bahndamm bis nach Ustka und von dort dem grauen Szlak Nadmorski die Küste entlang zurück nach Rowy (40 km).

Ausflüge um Rowy / Rowe in Polen:

* Słupsk 12 km
* Gdansk 145 km
* Slowinzischer Nationalpark 300 m
* Pommersche Seenplatte mit Czaplinek - Tempelburg 130 km
* Pommersche Schweiz mit Połczyn-Zdrój - Bad Polzin 140 km

Unsere Hotelempfehlung in Rowy, Polen:

Bedingt durch seine Größe gibt es in Rowy keine große Auswahl an Pensionen und Hotels - ohnehin würde es uns schwer fallen, ein anderes Hotel als das Hotel Kormoran zu empfehlen. Dieses Hotel ist nach unserer Auffassung das beste Hotel an der gesamten polnischen Ostsee, mit einer sehr familiären Atmosphäre. Piotr, der besitzer und sein Team sorgen dafür, dass alle Gäste sich wohlfühlen, mit einer besonders herzlichen Art und einem wirklich tollen Hotelservice. Nicht umsonst schwärmen alle unsere Gäste nach der Abreise vom Hotel und empfehlen es zu 100 % weiter.

Der Charakter von Rowy/Rowe in Polen

Ein im Sommer beliebter Badeort mit einem winzigen Naturhafen an der Lupawa, in dem Fischerboote und die Arbeitsschiffe der Küstendirektion ankern. Um den Hafen dieses ehemaligen Fischerortes stehen einige historische Häuser, insgesamt leben in Rowy außerhalb der Saison etwa 300 Menschen - zu saisonende werden sogar die Geldautomaten abgebaut. Es gibt dann nur einige Lebensmittelgeschäfte und ein Café und Restaurant im Hotel Kormoran. Nach Süden erstrecken sich mittlerweile moderne Feriensiedlungen mit Villen, ferienhäusern und Appartmenthäusern.
Nach Osten wird Rowy vom Jezioro Gardno begrenzt - hier befindet sich auch das Hotel kormoran und  zwei weitere Pensionen. Prägend für den gesamten Ort ist natürlich der Sloweinzische Nationalpark mit dem Garder See und der Lupawa als Zufluß - über eine Brücke erreichen Sie dieses Naturparadies

Die Küsten, Strände und Natur um Rowy/Rowe

Als westlicher Zugangsort zum Slowinzischen Nationalpark ist Rowy der idyllischste Eingang zu dieser traumhaften Landschaft aus Seen, Vogelschutzegbieten und Wanderdünen. Eine Brücke über den Fluss Lupawa führt in den Park, mehr als 25 km nahezu unberührte Natur laden zum Wandern und Fahrradfahren ein - unterbrochen durch zwei, drei kleine Bauerndörfer. Seien Sie darauf gefasst, dort Wildtieren zu begegnen, Hirsche am Strand sind keine Seltenheit und Wasservögel und Heerscharen von Zugvögeln bevölkern den nationalpark ebenso wie Weißkopfadler, die Wappentiere Polens.
Die Strände bei Rowy sind feinsandig und breit - der fast unberührte Sandstrand am Nationalpark gehört überwiegend nicht mehr zur Kernzone und kann deshalb mit Rücksichtnahme auf die Natur genutzt werden. Es ist schwer, nicht von Rowy zu schwärmen. Südlich des Ortes gibt es landwirtschaftlich genutzte Gebiete, nach westen einen Fahrradweg auf einem ehemaligen Bahndamm, der durch Felder, Wälder, Moore und Feuchtgebiete nach Ustka führt.

Foto links: Fotolia_25307697, Foto rechts: Gmina Ustka

Sie sehen einen Strandzugang zum Slownizischen Nationalpark in der Nähe von Rowy        Der Badeort Rowy und der Slowinzische Nationalpark von der Luft aus gesehen

Aktuelles in Rowy und im Slowinzischen Nationalpark:

19.03.2018 - Rowy will Kurort werden. In der Gemeinde Rowy (Rowe) gibt es Überlegungen, den Status eines Kurortes zu erlangen. Der kleine Ferienort am Rande des Slowinzischen Nationalparks hat eine sehr saubere und jodreiche Luft und bietet viel Ruhe für die Gäste. Es gibt auch Vorkommen von Heilschlamm, der unter anderem zur Behandlung rheumatischer Krankheiten genutzt werden könnte. Was fehlt, ist aber bisher ein Hotel oder eine Pension, die auch Heilbehandlungen anbietet. Der kleine Ort mit 400 Einwohnern zählt in den Sommermonaten etwa 15.000 Gäste, aber die Saison dauert nur zwei Monate. Danach wird es sehr viel ruhiger. Der Status eines Kurorts könne dazu beitragen, mehr Gäste außerhalb der Zeit der Sommerferien zu gewinnen, meinen Gemeindevertreter.

08.06.2017 -
Radwanderkarte neu aufgelegt: Brandneu aktualisiert wurde die Karte der Radwanderkarte für die Umgebung des Seebades Ustka (Stolpmünde). Die zweisprachig auf Polnisch und Deutsch erschienene Veröffentlichung ist im Touristeninformationszentrum von Ustka erhältlich und soll demnächst auch in den anderen IT-Punkten der Region erscheinen. Auf der Rückseite der detailreichen Karte sind zwei beliebte Radwanderwege des Stolper Landes beschrieben. Neben dem hiesigen Abschnitt des Pommerschen Jakobsweges ist auch der „Szlak zwiniętych torów“ (Weg der demontierten Schienen) aufgeführt. Diese attraktive Trasse entstand auf dem Bahndamm der einstigen Verbindung zwischen Ustka und Rowy (Rowe). Der rund 23 Kilometer lange Weg durch das malerische Hinterland der Ostsee ist gleichzeitig ein Teil des transeuropäischen Ostseeradwanderweges EuroVelo 10, in Polen als R10 ausgeschildert. In Rowy bietet sich Ausflüglern als Anschlussmöglichkeit eine Umrundung des zum Slowinzischen Nationalpark gehörenden Jezioro Gardno (Gardersee) mit anschließendem Besuch im Nationalparkzentrum in Smołdzino (Schmolsin) an. Entlang der R10 befinden sich überdachte Rastmöglichkeiten

Strandpromenade für Rowy - Der Ostseeferienort Rowy (Rowe) bekam unlängst erstmals eine Spazierpromenade. Der rund 300 Meter lange Weg führt von der Westseite der Mündung der Łupawa (Lupow) bis zum Badestrand. Der mit Granitplatten auf einem Betonbett realisierte Weg dient zugleich als Küstenbefestigung in diesem Bereich. Die breite Anlage ist mit Sitzbänken, Beleuchtung sowie einem Stahlgelände ausgestattet. Von der Promenade führen zwei Zugänge zum Strand, einer davon in Form einer Rampe, die auch für mobilitätseingeschränkte Personen sowie Kinderwagen und Fahrräder geeignet ist

Tourismus im Einklang mit der Natur: 130 Meter lang ist der neue Erlebnisweg durch das „Wielkie Bagno“ (Große Moor) im Slowinzischen Nationalpark. Der Holzsteg entstand im Rahmen eines Projektes, dessen Ziel es ist, die Einflüsse von Besuchern des Nationalparks auf die Natur zu verringern. Er führt teils durch ein Birkenwäldchen, teils durch einen Teil des sich regenerierenden Hochmoores. Darüber hinaus entstanden sieben weitere Brücken und Stege auf dem Naturlehrpfad im Waldgebiet „Klucki Las“. Noch in diesem Jahr sollen zudem ein Aussichtturm am Jezioro Łebsko (Lebasee) sowie weitere Stege auf dem Lehrpfad dorthin entstehen. Das Befahren der Wege mit Fahrrädern und motorisierten Fahrzeugen ist untersagt.

Historischer Fund im Meer: Bei den Arbeiten am künstlichen Riff in Rowy (Rowe) sind die Bauarbeiter unter Wasser auf eine Überraschung gestoßen. In rund drei Meter Tiefe und einer Entfernung von gut 200 Metern vom Ufer entfernt fanden sie die Überreste mehrerer Steinschlosswaffen. Taucher machten im Anschluss gut 30 historische Pistolen aus. Sie wurden zunächst auf die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert datiert, also auf die Zeit der Napoleonischen Kriege. Nach der Bergung der Fundstücke um den 12. August sollen die Fundstücke zunächst in das Staatliche Meeresmuseum in Gdańsk (Danzig) gebracht und dort von Archäologen untersucht werden.
Rowe gehörte zur Zeit der Feldzüge Napoleons zum preußischen Hinterpommern. Das Dorf lag im Siedlungsgebiet der slawischen Slowinzen, die im Laufe des 19. Jahrhunderts germanisiert wurden. Der berühmte Maler Max Pechstein gastierte von 1927 bis 1944 jedes Jahr in Rowe und hielt viele Ansichten für die Nachwelt in seinen Bildern fest.
 
Leuchtturm von Scholpin erneuert:
Seit Jahren war seine Zukunft ungewiss. Nun erhielt der Slowinzische Nationalpark endlich die nötigen Fördergelder, um das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Leuchtturmwärterhaus in Czołpino (Scholpin) instand setzen zu lassen. Die Arbeiten sollen demnächst beginnen und im kommenden Jahr bereits abgeschlossen sein. Bis 2018 soll dann auf dem Anwesen das Leuchtturmmuseum und Museum zum Schutz der natur- und kulturräumlichen Güter der Slowinzischen Küste entstehen.
Die Anlage wurde in den Jahren 1872 bis 1875 rund einen Kilometer vom Scholpiner Leuchtturm entfernt erbaut. Sie besteht aus einem mehrgeschossigen Wohngebäude, einem Stall, einer Werkstatt und mehreren Wirtschaftsgebäuden. Das aus rotem Backstein errichtete Haupthaus hat eine Fläche von rund 600 Quadratmetern. Der Leuchtturmwärterhof wurde bis zur Einrichtung einer elektrischen Leuchtanlage in der Zwischenkriegszeit intensiv genutzt. Insgesamt wird das Projekt Kosten in Höhe von rund 1,25 Millionen Euro verursachen.
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Reisetipps unserer Kunden

September 2018 
Anne
Wir waren ohne Auto unterwegs und haben trotzdem schöne kleine Ausflüge gemacht- ein Spaziergang am See oder am Strand entlang und eine Radtour, die an einem phantastischen, ganz menschenleeren Strand endete.
Und in Rowy muss man natürlich Eis, Waffeln und frischen Räucherfisch essen- Anfang September gab es das alles noch, aber es wurden merklich weniger offene Buden.
September 2018 
Heike
Wer Kitsch und Rummel liebt, kommt im Juli und August.
Wer Ruhe sucht, kommt im Frühjahr, Herbst oder Winter.
Juli 2018 
Harri
Wer Erholung sucht sollte nicht in den Sommerferien reisen.
Juli 2018 
Ute
Fahrräder mitnehmen, damit kann man die Umgebung gut erkunden - auch ganz leere Strände genießen.
Juli 2018 
Michael + Claudia
Das Freilichtmuseum in Kluki ist sehr empfehlenswert.
Juni 2018 
Sigrid und Klaus
Slowinizische Nationalpark
(Wanderdünen)
Juni 2018 
Bernd
Siehe schön erfolgte Beurteilung des Hotels.
Juni 2018 
Monika u. Bernd
Eventuell etwas mehr auf die Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Umgebung eingehen.
Ein ganz minimales Minus-Prospektmaterial sollte ein wenig mehr in Deutsch verfasst sein. Entschuldigung, aber Ältere Menschen brauchen es für die Information einfach.
Februar 2018 
Anja
Nationalpark und Wanderdünen
Januar 2018 
Andreas Michael
Wer Rowy besucht, sollte unbedingt mal einen Abstecher nach Ustka machen, des schönen Hafens und der teilweise sehr guten Fischrestaurants wegen.



Nachrichten aus Rowy/Rowe

Ausflugsziel will lokales Kunsthandwerk besser vermarkten
Die Gemeinde Potęgowo (Pottangow, 45 min von Rowy entfernt) will ihre lokalen Produkte und regionales Kunsthandwerk besser vermarkten. Dazu soll nun im zur Gemeinde gehörenden Ort Karżnica (Karstnitz) ein neues Marktzentrum entstehen. Das Projekt sieht einen zweigeschossigen Bau im örtlichen Architekturstil vor, sowie einen überdachten Außenbereich für Marktveranstaltungen. (12.01.2018)

Schwarze Hochzeit in Kluki 2016
Das Freilichtmuseum des Slowinzischen Dorfes in Kluki (Klucken, rund 25 km von Rowy entfernt) eröffnet am 1. Mai mit der traditionellen Feier „Czarne Wesele“ (Schwarze Hochzeit) die neue Saison. Die dreitägige Veranstaltung rund um den alten Brauch des Torfstechens hat sich in den 20 Jahren ihres Bestehens zu einem regelrechten Volksfest entwickelt. (04.04.2016)

Blick in die Vergangenheit
Wer derzeit über den Strand bei Rowy (Rowe) spaziert, kann ein eigentümliches Naturschauspiel bewundern. Dort, wo sich normalerweise ein langer Sandstrand breitmacht, ragen nun bleiche Baumstümpfe empor und geben der Küste einen ganz eigenen, verwunschenen Reiz. Sie sind die Überreste einer längst vergangenen Zeit, als sich dort, wo heute weite Dünenlandschaften, Küstenseen und lichte Kiefernwälder die Landschaft des Slowinzischen Nationalparks bestimmen, noch ein dichter mit Eichen und Buchen bestandener Urwald breitmachte. (11.03.2016)

Landschaft im Sturm (15.01.2015)
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  • „...außerhalb der Saison ist der Ort Rowy sehr ruhig,was man akzeptieren muss...”von Familie Rogmann
  • „...Rowy bietet neben dem Hafen einen sauberen feinsandigen Strand. Die Versorgung mit Kaffes und anderen Läden ist mehr als ausreichend...”von Uwe-Karsten Möller
  • „...der Strand und die Natur im Slowinskipark sind einzigartig und wunderschön...”von Ute Kunert
  • „...außerhalb der Saison ideal für Naturliebhaber. Die unmittelbare Lage am Rand des Nationalparks garantiert Ruhe und Entspannung und lädt zu Wanderungen ein...”von Olaf Sommer
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