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Mittelalterliche Stadtfundamente gefunden

Immer neue Einblicke in die Stadtgeschichte von Koszalin (Köslin) fördern die Arbeiten am Neubau des örtlichen Sitzes der Vereinigung Civitas Christiana zutage. Nachdem bereits im vergangenen Herbst bei Vorbereitungsmaßnahmen für das Fundament die Überreste zweier Mietshäuser aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert sowie eine mittelalterliche Wirtschaftsgrube gefunden wurden, haben sich die Archäologen nun bis in die Gründungszeit der Kreisstadt gegraben.

Der Rand der Baugrube liest sich wie eine kleine Chronik der Stadthistorie. Die erste Bebauung der Zeit von vor 750 Jahren lag rund zwei Meter unter dem Niveau der heutigen Straßendecke. Darüber befinden sich mehrere hölzerne Pfähle, die als Standpfeiler für ein einfaches Wohnhaus im mittelalterlichen Köslin dienten. Die oberste Schicht im Querschnitt bilden die Überreste der 1945 beim Einmarsch der sowjetischen Truppen zerstörten Bebauung. Entgegen den Erwartungen der Wissenschaftler förderten die Arbeiten aber keine Spuren des großen Stadtbrandes von 1718 zutage. Aller Wahrscheinlichkeit nach reichten die Flammen damals nicht zur Bebauung im Bereich der 1870 eingeweihten St. Josefskirche.

In Koszalin gab und gibt es gleich mehrere Ausgrabungen, die das Herz der der zuständigen Archäologen höher schlagen ließen. So förderten Arbeiten neben der alten Zisterzienserinnenkirche, die der griechisch-orthodoxen Gemeinde seit den 1950er Jahren als Gotteshaus dient, deren erstes Presbyterium und Reste des Altars aus dem 13. Jahrhundert ans Tageslicht. Demnächst sollen die Archäologen den Baubereich des neuen Pilger- und Touristenzentrums auf der Góra Chełmska (Gollenberg) unter ihre Fittiche nehmen. Im Bereich des einstigen mittelalterlichen Mariensanktuariums und des Aussichtsturms aus dem 19. Jahrhundert vermuten die Wissenschaftler weitere bedeutende Funde.

Innenstadt von Koszalin - 14 km von Mielno entfernt

Innenstadt von Koszalin - © Marcin Chodorowski - Fotolia.com

Die Kreisstadt Koszalin verfügt über ein interessantes kulturelles Angebot und befindet sich rund 14 Kilometer südlich vom Seebad Mielno (Groß-Möllen). Mielno ist der Badeort der Großstadt Koszalin, mit einem historischen Kern, breiten Sandstränden und einer beeindruckenden Natur. Pensionen und Hotels im Ostseebad Mielno bieten wir Ihnen auf unserer Internetseite. Wegen der idyllischen Lage auf einer landbrücke zwischen dem jamunder See und der Ostsee ist der kleine Ort bei Ostseeurlaubern aus deutschland sehr beliebt.



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